Meine Person

Moin!

Zur Begrüßung geht mir das nordische „Moin“ am besten über die Lippen. Als gebürtige Braunschweigerin war das nicht immer so, aber mein Studium brachte mich nach Bremen, wo der lockere Ausspruch schnell seinen unangefochtenen Platz in meinem Vokabular fand. Dort studierte ich Kulturwissenschaften und Medien- und Kommunikationswissenschaften mit einem einjährigen Exkurs ans Dickinson College in die USA. Zugegebenermaßen wich das „Moin“ hier dem „Hey, how are you?“ – aber Smalltalk ist ja auch eine Tugend.

„Moin“ konnte ich auch sagen, als es mich nach meinem Bachelor nach Hamburg verschlug, wo ich fleißig Berufserfahrungen sammelte und versuchte, das unterirdische U-Bahn-System des Jungfernstiegs zu verstehen. Der Master Culture, Arts and Media an der Leuphana Universität Lüneburg machte mich anschließend für zwei Jahre zur Kleinstädterin.

Mein letztes Abenteuer bestand in einem Auslandsaufenthalt im baltisch-barocken Vilnius. Seither habe ich die Frage „Wie wars denn in Lettla … ähm Litauen?“ oft beantwortet. Denn mein Herz schlägt für den kleinen Trampelpfad neben dem ausgetretenen Weg. Außer, wenn es um die Rückkehr zurück nach Hamburg geht – diesem Pfad folge ich gern wieder.

Wo man mich außerdem findet?

Jedes Jahr Ende Juli im beschaulichen Elend bei Sorge – hier ist es schöner, als der Name vermuten lässt. Denn in diesem Harzer Örtchen findet das Rocken am Brocken Festival statt, das ich seit vielen Jahren mitveranstalte – von Konzeption bis Social Media, von Booking bis Geländegestaltung.